FKK - Mitsegeln - Nudesailing

Die Inseln der Nördlichen Sporaden
( Das schönste Segelrevier Europas )

 

Insel Skiathos:

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Der ganze Stolz der Insulaner von Skiathos sind die feinen weissen bis goldgelben Sandstrände
und das kristallklare Wasser. Der vielgereiste Badeurlauber findet hier sein Paradies und wählt zwischen 66 Traumstränden aus.

Das abwechslungsreiche Nachtleben und lebhafte Küstensiedlungen runden das Angebot
für den Touristen ab. An den Stränden werden von Parachuting, mit dem Fallschirm am
Motorboot hängen, bis zum Tretboot allerlei Sportmöglichkeiten angeboten.
Selbst der Wasserski-Bob, der einen höllischen Lärm
verursacht, fehlt nicht.

Obwohl sich durch die Vielzahl der schönen Strände die Besucher
dennoch verteilen, ist Skiathos gegenüber den anderen Inseln der Nördlichen Sporaden im
Sommer heillos überfüllt.l Durch den Flughafen ist Skiathos mit Abstand die touristisch fortgeschrittenste Insel der Nördlichen Sporaden. Nach Ruhe und Abgeschiedenheit
sucht man
hier vergebens

 

Insel Skopelos

Skopelos ist eine Insel für Ästheten.
Hier findet man dicht bewachsene Berghänge mit Pinien und Aleppo-Kiefern,
herrliche Buchten, idyllische Ankerplätze und über 360 Kirchen,
Kapellen und Klöster. 120 davon befinden sich allein in Skopelos-Stadt.

Früher wurde im Kloster Agia Barbara die älteste Ikone von Skopelos aufbewahrt.
Kirchenhistoriker datierten das wertvolle Stück auf spätes 15. Jahrhundert.
Im Winter 1993 wurde sie jedoch nebst anderen Sakralgegenständen von
Dieben gestohlen. Bis heute sind diese wertvollen Gegenstände nicht
wieder aufgetaucht und man nimmt an, dass sie längst ausser Landes geschafft wurden

Die besten und schönsten Badestrände befinden sich auf der Süd- und Südwestseite der Insel.
Dort findet man auch feine Sandstrände. Je nördlicher man geht,
desto mehr Kieselstrände findet man. Das Wasser ist überall herrlich klar.

Die meisten Hotels findet man in Skopelos-Stadt und Umgebung.

Nur Glossa scheint noch für die Inselbewohner vorbehalten zu sein

 

Insel Alonnisos

Alonnisos, die stille Insel, ist vergleichsweise spät vom Fremdenverkehr entdeckt worden.
Die Hügel sind bis zum Meer mit Aleppokiefern,
Pinien und üppigen Olivenhainen bewachsen.
Der dichte Baumbestand täuscht über den Wassermangel in der Hauptsaison hinweg.

Oft wird das Wasser über Stunden während Engpässen abgestellt.
Die Trinkwasserzisternen liefern seit Urzeiten das Wasser.
Deshalb sollten sie als Segler nicht darauf Vertrauen, dass sie in den
Häfen Patitiri oder Steni Vala immer und jederzeit Wasser tanken können.

Drei Kilometer oberhalb der größten Stadt von Alonnisos, Patitiri,
drohnt die " Alte Stadt " die Cora. Wer kann sollte dieser wunderbaren, wieder
aufgebauten kleinen Örtlichkeit einen Besuch abstatten.

 

 

Insel Pelagos:

Kyra Panagia oder Pelagonisi, wie die Insel auch genannt wird,
befindet sich 4 Seemeilen nordöstlich von Alonnisos.

Die Insel ist auch als die Insel der Heiligen Jungfrau Maria bekannt.

Der Kalkstein der Insel fällt fast rund um die Insel steil ins Meer hinab.
Die höchste Erhebung beträgt 306 Meter. Im Süden und im Norden liegen große
Buchten die dem Segler bei allen Winden Schutz bieten. Im Inneren der Insel
gibt es zahlreiche Quellen, sodass die Insel gut bewachsen ist.
Nicht ganz so üppig wie die Inseln Alonnisos oder Skopelos, doch es gibt
wilden Wein und auch Olivenbäume.

Sie wurde zusammen mit Gioura und Piperi von der griechischen Regierung
zum Naturschutzgebiet erklärt, da es das Revier der fast ausgestorbenen
Mönchsrobben ist. Ziegen ziehen auch hier in kleineren Herden über die
Insel und sorgen durch das Abfressen der Macchia und anderen
Pflanzen für die Erhaltung der bestehenden Fauna.

Für Segler ist es die letzte Insel in den Nördlichen Sporaden,
wo Ankerplätze zu finden sind und die man besuchen darf.